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Artikel vom 05.12.2016 von D. Hubert, Psychologin
 
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Licht schützt vor schlechter Laune im Winter


Viele Leute fühlen sich im Winter schlapp und lustlos. Sie sind müde und oft in griesgrämiger Stimmung. Der Grund für diesen Winterblues ist das zu schwache Licht im Winter.

Um dieses Problem zu umgehen und die „Serotoninreserven“ aufzufüllen, muss man Licht finden. Man sollte so viel wie möglich nach draußen gehen, da das natürliche Licht immer intensive ist, als das künstliche im Inneren.

Viel Licht tanken!


Schon ein täglicher Spaziergang von 30 Minuten hilft gegen Müdigkeit und schlechte Laune. Neben dem Licht hat auch die Bewegung hier antidepressive Wirkung. Versuchen Sie doch mal es einzurichten zu Fuß zur Arbeit zu gehen oder eine Haltestelle eher auszusteigen. Vielleicht können Sie während der Mittagspause eine Runde durch den nahegelegenen Park gehen?

Lichtintensität draußen

Auch an grauen Tagen, ist das Licht meistens draußen noch stärker als durch künstliche Lampen drinnen. Im Folgenden sehen Sie eine Liste mit der ungefähren Lichtstärke des natürlichen Lichts:

Sonnentag: 10.000 bis 60.000 Lux
Verschleierter Himmel: 3.000 bis 10.000 Lux
Bewölkter Himmel: 500 bis 3000 Lux

Im Inneren erreicht man hingegen folgende Lichtstärke

Normale Wohnungs- oder Bürobeleuchtung: 100 bis 400 Lux
Beleuchtung im Einkaufszentrum: 500 bis 700 Lux
Bei schönen Wetter direkt vor dem Fenster, ohne Vorhang: 2.500 bis 5.000 Lux
1,50 m vor dem Fenster, ohne Vorhang, bei schönem Wetter: 700 bis 900 Lux

Um auch drinnen möglichst viel Licht zu haben, sollten die Wände und Decken weiß oder in sehr hellen Farben gestrichen sein. Mit LEDs, Halogenlampen und Spiegeln kann man die Lichtstärke ebenfalls erhöhen. Wenn möglich, sollte man sich in der Nähe des Fensters aufhalten.

Spezielle Lichtduschen

Da es im Winter aufgrund der Arbeitszeiten nicht immer möglich ist im Hellen nach draußen zu kommen, das Licht im Inneren aber nicht ausreicht um die Kraftreserven zu füllen, wurden spezielle medizinische Lichtduschen entwickelt. Diese Lichttherapielampen geben sehr intensives, weißes (manchmal blaues) Licht ab, das aufgrund seiner Stärke (bis zu 10.000 Lux) dem Sonnenlicht nachempfunden ist.

Man wendet diese Lichttherapielampe täglich etwa eine halbe bis zwei Stunden an, wobei man weiter lesen oder frühstücken kann. Die Anwendung findet am besten morgens statt, da sie so dem Körper die nötige Energie für den Tag gibt.

Medizinische Lichtlampen haben keine Nebenwirkungen und die Anwendung kann ganz einfach zu Hause stattfinden.


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