
Rund 3,6 Millionen Deutsche leiden unter Depressionen. Dabei sind Frauen am häufigsten betroffen. Es zeigt sich, dass Depressionen und Suizide im Alter zunehmen.
Wie aber erkennt man Depressionen? Welche Symptome weisen auf eine depressive Erkrankung hin? Und wie lassen sich Depressionen behandeln?
Depressionen: die häufigste psychische Krankheit
Etwa jeder fünfte Bundesbürger leidet in seinem Leben mindestens an einer medizinisch bedeutsamen depressiven Episode.
Dabei leiden ältere Menschen häufiger an
Depressionen als jüngere (etwa elf Prozent der 28- bis 35-Jährigen gegenüber etwa zwölf Prozent der 36- bis 65-Jährigen).
Depression: die Symptome
Zu den Hauptsymptomen einer Depression gehören bedrückte Stimmung oder extreme Traurigkeit, Interessenverlust, Freudlosigkeit, Antriebslosigkeit und erhöhte Ermüdbarkeit. Außerdem können Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen auftreten. Mangelndes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen gehen ebenfalls oft mit einer Depression einher. Suizidgedanken sind bei einer Depression nicht selten.
Treten diese Episoden über einen längeren Zeitraum auf, spricht man von einer Depression. Bei einer Depression handelt es sich um eine psychische Krankheit.
Behandlung von Depressionen
Eine Depression erfordert eine Behandlung durch einen Arzt; spezialisiert sind hierfür Psychiater. Das Problem einer Depression ist gerade der Antriebsmangel und die daraus entstehende Schwierigkeit Hilfe zu suchen.
Daher ist es so wichtig die ersten Anzeichen zu erkennen.
Am bewährtesten bei der Behandlung von depressiven Erkrankungen sind Antidepressiva und Psychotherapie. Welches Heilmittel bei dem Einzelnen in Frage kommt, entscheidet am Besten der Arzt.
Zusätzlich zu diesen Behandlungsformen wird auch immer öfter die
Lichttherapie eingesetzt.
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