Depressionsformen: saisonale Depression
Affektive Störung: saisonale Depression
Depressionen und affektive Störungen
Die saisonale Depression ist eine wiederkehrende depressive Störung. Die depressiven Episoden treten regelmäßig im Herbst und Winter, also zwischen September und März, auf.
Die saisonal bedingte Depression wird auch Seasonal Affective Discorder (SAD) oder saisonale Gemütsstörung, Winterdepression oder - in ihrer schwächeren Form - Winterblues genannt.
Es sei daran erinnert, dass die saisonale Depression keinesfalls psychischer, sondern hormoneller Natur ist und mit einer extremen Empfindlichkeit auf die Jahreszeitenübergänge zusammenhängt.
Es zeigt sich ebenfalls, dass die saisonal abhängige Depression unzureichend von den Ärzten untersucht und oft mit der klassischen Depression verwechselt wird, was auch die jahreszeitliche Überkonsumierung von Psychopharmaka erklärt.
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Dank der Lichttherapie findet man auch in der dunklen Jahreszeit ausreichend Energie. Griesgram, Müdigkeit, Energiemangel usw. sind die ersten Anzeichen des Winterblues, der auftritt sobald die Tage kürzer werden. Die stärkere Form des Winterblues ist die Winterdepression oder saisonale Depression.
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