Schlafstörungen: Schlafapnoe
Schlafapnoe: Atemstörungen
Das Schlafapnoe-Syndrom (SAS) ist eine Atemstörung, die während des Schlafes auftritt. Es handelt sich um einen Atemstillstand, der zwischen 10 und 30 Sekunden andauern kann. Das Risiko von Herzkreislauf-Erkrankungen (Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall) ist erhöht.
Ursache für Schlafapnoe
Das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) hat seine Ursache in einer starken Entspannung der ringförmigen Muskulatur um die oberen Atemwege im Schlaf. Es kommt zu einer Behinderung der Atemwege, da der obere Teil der Luftröhre diese durch die Erschlaffung verschließt.
Folgen der Schlafapnoe
Die Schlafapnoe beeinträchtigt den Schlaf erheblich, da die Mangelversorgung mit Sauerstoff den Betroffenen aufweckt. Zwar kann dieser sich häufig am nächsten Morgen nicht mehr an die Wachphase erinnern, doch sie zerstört den natürlichen Schlafrhythmus. Der Schlaf ist nicht mehr erholsam.
Desweiteren können Herzkreislauferkrankungen (Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall) eine Folge von Schlafapnoe sein. Weitere Folgen können Depressionen, Magengeschwüre oder Tinnitus sein.
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